Mit dieser Frage haben wir unseren Future of Work IMPULS am Zurich AI Festival eröffnet und einen Nachmittag lang gemeinsam daran gearbeitet: drei Impulse, drei Labs und viele Gespräche über Generationen hinweg, mit Gästen aus Unternehmen, Bildung, Verwaltung und Zivilgesellschaft.





Hendrik Budliger zeigte anhand der Bevölkerungsentwicklung nach Kantonen im ersten Halbjahr 2026, wie der demografische Wandel den Arbeitsmarkt bereits verändert. Seine Kernbotschaft: Im Arbeitsmarkt entsteht ein neues Kräfteverhältnis – ein neues Gleichgewicht mit neuen Herausforderungen.
Zusammengefasst aus den Präsentationsfolien.
Unter dem Titel «Arbeitsmarkt im Wandel: Mensch, KI und Zukunftskompetenzen» antwortete Marlies Whitehouse mit drei Thesen.
Zusammengefasst aus den Präsentationsfolien.
Unter dem Titel «Future Skills – Kompetenzen für den Arbeitsmarkt der Zukunft» führte Eva Pauline Bossow von den Kompetenzen einzelner Berufe zu den Kompetenzen ganzer Organisationen.
Zusammengefasst aus den Folientiteln der Präsentation.





Je 60 Minuten in den Seminarräumen: Die Gruppen arbeiteten an Challenges und Best Practices und hielten ihre Ergebnisse auf dem Flipchart fest. Die Impulse spielten direkt auf die Labs ein. Im Lab Harvest teilte danach pro Lab eine Person Challenges und Best Practices im Plenum.
«Wie gelingt AI Transformation so, dass Mitarbeitende tatsächlich befähigt werden und neue Chancen nutzen können?»
«Wie können Organisationen Fähigkeiten und Potenzial besser erkennen als mit dem klassischen CV allein?»
«Wie organisieren Unternehmen Wissenstransfer zwischen Generationen so, dass beide Seiten davon profitieren?»























KI zu verstehen ist wichtig. Sie auf echte Herausforderungen in Organisationen anzuwenden – dort beginnt das nächste Gespräch.
Intergenerationelles Lernen ist mehr als Erfahrung, die von Älteren an Jüngere weitergegeben wird. Es geht darum, was Menschen einander beibringen können.
Skills-based Hiring lädt Organisationen ein, neu zu denken, wie sie Fähigkeiten erkennen, Potenzial sehen und Zugänge zu Chancen schaffen.
Neue Technologien allein verändern noch keine Arbeitswelt. Es braucht Lernangebote, Zusammenarbeit und Raum zum praktischen Ausprobieren.
Der nächste Schritt: Ideen in Ansätze übersetzen, die Organisationen entwickeln, testen und aus denen sie lernen können.












Ökosystem-KarteWer in Zürich an der Zukunft der Arbeit arbeitet: 50 Initiativen auf der Ökosystem-Karte.
Zur Ökosystem-KarteAn alle, die diesen Nachmittag mitgestaltet haben: an Fabian Streiff für das Grusswort, an unsere Speaker:innen und Lab-Leitungen und an alle 47 Gäste, die mit uns gedacht, diskutiert und ausprobiert haben.